Archiv der Kategorie: Spielkind

Mein neues Spielzeug

Ich habe mir wieder eine neue Kamera gekauft. Die Olympus PEN-F.

  Olympus PEN-F

Die „alte Kamera“, die Olympus Pen E-PL7, habe ich zwar erst knapp drei Jahre, da war der Kauf eigentlich nicht nötig. Aber als ich mich näher mit der PEN-F beschäftigthabe (Testberichte und zahlreiche YouTube Videos), da schrie es in mir förmlich… DIESE KAMERA MUSST DU HABEN.

Sie schaut sowas von sexy aus. Ich mag diesen Retro Style. Olympus bewirbt die PEN-F ja mit dem Slogan, „This beauty is a beast“. Denn die Kamera kann mehr als hübsch aussehen. Hinter dem alt wirkenden Design der Kamera steckt moderne Technik. Technisch gesehen liegt sie gleichauf wie eine Kamera der OM-D Reihe von Olympus. Sie ist jedoch die erste Kamera mit 20 Megapixeln. Wobei mir Megapixeln völlig egal sind. Die 16 Megapixel meiner PEN-7 reichen mir vollkommen aus.

Mich reizte mehr der 5 Achsen Stabilisator (vorher der OM-D 5 Mark II vorbehalten) und das mehr an Kreativ Modi der Kamera. Vor allem die Möglichkeiten in Sachen schwarz weiß Fotografie haben zugenommen. Und da ich mich vermehrt im Sektor Schwarz weiß bewege, war das mehr ein Kaufargument.
Als ich vor Jahren mit der Analogfotografie anfing, musste ich zum Beispiel mit Farbfiltern vor der Linste arbeiten, wenn ich ich bestimmte Farben (wie zum Beispiel den blauen Himmel) auf einem Schwarzweißbild hervorheben wollte. Die PEN-F bietet an mittels simulierter Farbfilter die Farben auf dem Bild zu beeinflussen. Das und noch einiges mehr. Quasi ein eingebautes Lightroom. Ich bin gespannt.

Mal sehen was so alles an Bildern kommt, von mir und meiner PEN-F.

Neuer Drucker und negative Kundenmeinungen

Vor anderthalb Jahren habe ich mir einen neuen Drucker gekauft.
Der alte Drucker hat es noch getan, lediglich die Druckertrommel sollte gewechselt werden. Blöder Weise waren bei diesem Modell die Trommel- und die Tonereinheit getrennt voneinander. Und unter Garantie wäre nach dem Wechsel der Trommel dann nach kurzer Zeit ein Wechsel des Toners fällig gewesen… ist doch immer so.
Und gemessen an den Preisen für einen Toner (und einer Trommel), kommt man letzten ENdes leider günstiger wenn man sich gleich einen neuen Drucker kauft. Tut mir selber weh, aber es ist leider so.

Ein Kollege nahm meinen alten Drucker ab, so das ich wirklich froh war das der weiter genutzt und nicht weg geworfen wird. Wie erwähnt, er war ja noch gut.
Und so holte ich mir dann einen neuen Drucker. Ich wollte dieses mal einen Drucker haben, den ich auch von meinem Laptop aus ansprechen kann, vielleicht sogar auch vom Handy und Tablet aus). Also einer mit Netzwerkanschluss oder einer den ich in mein WLAN einbinden kann.

Letzten Endes ist es ein Modell geworden, das nur WLAN- Fähig ist.
Ich habe mich, ganz entgegen meiner sonstigen art, erst im Laden umgeguckt, und nicht im Vorfeld über einen möglichen neuen Drucker informiert.

Zu Hause dann mit dem neuen Kauf angekommen, habe ich erst mal auf Amazon geschaut, was so die Kundenmeinungen über das neue Gerät sind.
Und da wurde mir doch etwas anders. Ein Großteil beschwerte sich darüber, wie kompliziert oder schwierig die Installation des Druckers sei. Da bekam ich schon etwas Panik, waren es alles Windows oder Mac Nutzer. Wie soll das denn erst unter Linux sein, welches ich ja nutze. Denn es liegen für Linus keine Treiber oder Dokumentation bei.

Alle die sich auf Amazon über die Installation beschwert haben, meckerten zum Beispiel über ein Abbdrechen aus unerfindlichen Gründen der beigelegten Software, und das man zur Installation den Drucker zuerst mit dem Rechner via beigelegten USB Kabel verbinden muss, auch wenn man ausschließlich über WLAN nutzen möchte.

Ganz ehrlich, es fiel mir schwer das zu glauben. Der Drucker hat doch eine WPS Taste, mit der sich der Drucker ganz einfach via dem heimischen WLAN Router verbindet. Das ist nur leider in den beiliegenden Unterlagen nicht dokumentiert.
Also drückte ich die WPS Taste am Drucker und Router, und siehe da, der Drucker hat sich ganz einfach mit meinem Netzwerk verbunden. Jetzt nur noch auf Laptop und dem Tischrechner den Drucker einpflegen, und schon läuft die Sache.

  Danbo auf'm Drucker

Jetzt mal ehrlich, ich habe die vielen negativen Kommentare der Nutzer im Nachhinein nicht verstanden. Erst mal meckern wie doof und unfunktional alles ist, nur weil die beigelegte Software nicht funktioniert (und man sich zum nutzen dieser sogar beim Hersteller via Mail registrieren muss).
Ich habe, als ich noch Windows nutzte, noch nie die zu Druckern und anderen Geräten (wie zum Beispiel Digitalkameras)  beigelegte Software installiert. Der Standardtreiber hat es bis jetzt immer gerissen, ohne viel Softwaregelumpe drum herum, welche noch Ressourcen frisst.

Und wenn ich einen WLAN Drucker kaufe, dieser eine WPS Taste hat, dann nutze ich diese auch verdammt noch mal… ohne wenn und aber. Es ist bedauerlich das der Hersteller das in seiner beigelegten Dokumentation nicht kund tut, das es so geht. Aber man kann sich als Benutzer doch auch seinen Teil denken, oder etwa nicht?
Ich vermute, die Benutzer sind zu bequem geworden. Erst mal die beigelegte Software installieren, ob sie benötigt wird oder nicht. Und wenn ein Fehler auftritt, ist natürlich erst mal die Software oder der Hersteller schuld. Wie so oft, der Fehler sitzt meist vor dem Rechner.

Bei läuft der Drucker wunderbar, ohne Hersteller Software und sich dort via Mail registrieren zu müssen und ohne zu „frickeln“. Es kann alles so einfach sein, wenn man nicht einfach blind den Herstellern vertraut.

Neuer Fernseher, und die Idee eines Nackt Unboxings

Ich habe mir einen neuen Fernseher gegönnt. Angefixt durch das erscheinen der neuen Playstation 4 Pro kam mir in den Sinn mir eben einen 4k / UHD Fernseher zu besorgen… und eben später dann die besagte Playstation 4 Pro. Ja, ich und meine doofen Ideen… geht meist immer sehr ins Geld bei mir.

Ich habe mich für einen 49″ Fernseher von Samsung entschieden. Größer als 50″ durfte das Gerät nicht sein, und gemessen an meinen bisherigen 47″ Fernseher ist das auch schon eine Verbesserung.

Also habe ich, nach vorheriger Recherche, am Mittwoch dann im nahe gelegenen Elektro“Fach“Markt den Fernseher gekauft, und diesen zum gestrigen Samstag anliefern lassen. Denn so ein großer Fernseher lässt sich alleine ja schlecht in der U- Bahn transportieren.

Ein Kollege hat sich dann meiner „erbarmt“ und mir den alten Fernseher abgekauft. Diesen hat er auch schon am Donnerstag abgeholt, was mich vor das Problem stellte, das ich nun bis zur Anlieferung am Samstag kein Fernsehen mehr gucken oder mit der Playstation spielen konnte. Auf der Couch einschlafen ohne irgendeine Hitler oder zweite Weltkrieg Doku im Hintergrund (was anderes läuft auf gewissen Sendern nicht, und komischer Weise schlafe ich bei besagten Dokus immer recht zügig ein, wenn diese im Hintergrund laufen) ist schon recht schwer.

Aber auch diese Zeit ohne Fernseher habe ich überstanden. Am Samstag wurde das neue Gerät dann auch im versprochenen Zeitfenster geliefert.
Ich wollte ja ein Unboxing Video machen. Zwei Versionen eigentlich.
Denn ich wollte ein Nackt Unboxing Video machen, was mich in voller Blöße beim auspacken des Fernsehers zeigt, und dieses dann auf einer Erwachsenen Seite hochladen. Das zweite Video, so mein Plan, wollte ich dann verpixelt auf YouTube hochladen. Aber letzten Endes war mir das großflächige verpixeln meines Geschlechtsteils dann zu viel Arbeit. Da hätte ich wirklich sehr viel verpixeln müssen. Und so habe ich das Nackt Unboxing eben sein lassen. Ein angezogenes Unboxing Video wird es nicht geben, denn angezogen große Kartons auspacken kann ja jeder.  😉

TV Landschaft

Jetzt steht der neue Fernseher. So viel größer als der alte Fernseher sieht er eigentlich nicht aus. Aber ich glaube das täuscht, weil hier der Rand viel schmaler ist als beim alten Gerät.
Ich werde nicht darauf eingehen wie sich das Gerät bei mir macht, was ich toll und nicht so toll finde. Das interessiert eh keinen, glaube ich. Dafür gibt es im Internet Beschreibungen und Kundenmeinungen genug.
Nur so viel, ich bin sehr zufrieden. Einzig das meine Sonos Playbar (die Soundbar die ich über den Fernseher stehen habe) nicht auf Anhieb mit der Fernbedienung vom Samsung Fernseher arbeitet hat mich gewurmt. Das Problem hierbei ist, die Fernbedienung des Fernsehers sendet Bluetooth Signale aus, und die Soundbar von Sonos reagiert nur auf Infrarot Signale. So musste ich über dem Fernseher die Soundbar erst mal als HiFi Gerät von Pioneer einpflegen, welches über den optischen Ausgang läuft. Und interessanter Weise funktioniert das dann auch mit der Lautstärke mit der Sonos Soundbar.

Wie auch immer, ich bin nun zufrieden, und das zählt. Nur blöd das ich jetzt auch eine Playstation 4 Pro brauche. Aber irgendwas ist ja immer.

Langes Wochenende, aber doch irgendwie Stress

Dieses Wochenende ist ein vier Tage langes Wochenende für mich.
Den gestrigen Freitag hatte ich auf Überstunden frei, damit die angesammelten Überstunden auch mal weniger werden, und den kommenden Montag ist ein Feiertag in Brandenburg (Reformationstag). Das ist für mich als Berliner der in Brandenburg arbeitet praktisch. Nun ja, wenigstens einmal im Jahr muss es sich doch lohnen das ich als Berliner in der Provinz arbeite.

Aber den gestrigen ersten freien Tag konnte ich leider nicht so richtig genießen, da ich da Kopfschmerzen aus der Hölle hatte, die sich bis zum Mittag hinzogen. Ich gehe mal davon aus das die Kopfschmerzen auf meine Spielereien mit der neu erworbenen Playstation VR Brille für meine PS4 zu tun haben.
Über die Brille und meine Erfahrungen damit und den Spielen werde ich noch mal gesondert schreiben.

Nachmittags hatte ich einen Termin beim Arzt. Ich brauchte unter anderem ein neues Rezept für meine Migränetabletten.
Der Arzt bemerkte gleich das ich abgenommen habe. Was mich sehr überrascht hat. Ich dachte nicht das es so offensichtlich ist, ging ich doch davon aus das nur mein Bäuchlein etwas geschrumpft ist (hey, ich passe jetzt wieder in meine Lieblings Winter- Jeansjacke die ich schon Ewigkeiten habe). Aber der Arzt meinte man sieht das schon im Gesicht. Auf die Frage wie viel ich abgenommen habe, sagte ich das es so fünf bis sieben Kilo sind. Der Arzt meinte, er schätzt eher sieben Kilo. irgendwie erschreckend. Und das nur durch Radfahren im Sommer, deutliches reduzieren meiner Besuche bei McDonalds (nur noch ca. einmal im Monat… wenn überhaupt) und deutliche Reduzierung meines einst extrem hohen Milchkonsums.

  Auf der Waage

Interessanter Weise sagt meine neue Waage, die ich mir neulich erst gekauft habe, das ich nicht fünf bis sieben Kilo abgenommen habe, sondern zehn Kilo!!! 😯

Blöder Weise kam der Arzt auf die Idee jetzt ein neues Blutbild von mir machen zu lassen. Was bedeutet das ich am Montag früh um acht Uhr nüchtern da sein muss. Also nix da mit ausschlafen. Schlimmer noch, um zehn Uhr habe ich dann einen Termin beim Hörgeräte Akkustiker, denn endlich kann ich die ersten neuen Hörgeräte testen.

Das bedeutet für mich ich muss Montag Morgens, an meinem freien Tag, früh aufstehen. Quer durch die Stadt in den Norden Berlins reisen (meinen Hausarzt habe ich mit dem Umzug in den Süden der Stadt nicht gewechselt) um mein Blut abnehmen zu lassen (und mich wiegen zu lassen… darauf hat der Arzt bestanden), und dann gleich wieder zurück in den Süden zum Hörgeräte Akkustiker. Ich hoffe ich schaffe das, und komme nicht zu spät. Was für eine Hetze auf nüchternen Magen am Morgen.

Und wenn ich schon mal in meinem alten Wohnbezirk im Norden der Stadt bin, habe ich mein Rezept für die Migränetabletten auch gleich in meiner damals favorisierten Apotheke in der Nähe eingelöst.
Die nette Apothekerin, die ich so niedlich fand, ist immer noch da. Aber holla hat die zugenommen (was ihr wirklich steht). Aber das war schon ein ungewohnter Anblick.
Ich vermute mal sie wird aus Kummer, das ich nicht mehr im Bezirk wohne, so viel zugenommen haben!  😉

Wie auch immer, nach dem durch die Kopfschmerzen verkorksten freien Tag gestern, bleiben mir noch drei Tage an denen ich mich meiner Playstation VR Brille widmen kann. Lediglich am morgigen Sonntag gehe ich evtl. ins Kino, und den mit Terminen voll gestopften Montag Morgen / Vormittag muss ich irgendwie gut über die Runden bringen.

Hat nicht jemand Lust für mich einkaufen zu gehen, so das ich jetzt schon zum spielenden Tagesablauf übergehen kann? Ich mache auch lecker Hamburger. Interesse?

Neuer Rechner – Inkubus 300µ Kreator

Seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken meine Rechnerkonfiguration wieder aufzurüsten. Das ist zwar nicht notwendig, denn seit ich Linux / Ubuntu nutze und mit / auf dem PC nicht mehr spiele (dafür habe ich ja meine zwei Playstation) läuft auch die alte Konfiguration super. Aber ich wollte mal wieder was neues. Und wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe…

Eigentlich hatte ich den Gedanken eines neuen Rechnersetups schon fast verdrängt, da habe ich beim Technikfaultier den Inkubus gesehen.
Boah sieht der Rechner geil aus, so mein Gedanke.  Eigentlich bin ich ja nicht so der Freund von fertig gekauften Rechnern. Lieber suche ich mir die Hardware selber aus, und bastel das Ding dann zusammen. Ich bin damit in den letzten Jahren gut gefahren, besonders in der Zeit wo ich noch unter Windows am PC gespielt habe.

Aber der Inkubus sieht richtig gut aus. Er ist klein, und sehr sehr leise. Und man kann ihn farblich nach seinen Wünschen fertigen lassen. Der Preis für so einen Inkubus ist schon eine stolze Ansage, meiner hat 1550,- Euro gekostet, aber man darf nicht vergessen das er in Handarbeit nach seinen Wünschen zusamen gebaut wird und man am Ende dann ein edles Designstück erhält. Und da ich derzeit etwas Geld über hatte, habe ich mir den Inkubus 300µ Kreator bestellt.
Zuvor hatte ich an den Herstellern noch die eine oder andere Frage, die auch recht zügig via Mail beantwortet wurden. Man nimmt sich also Zeit für seine potentiellen Kunden, was sehr löblich ist. Macht auch nicht jeder Hersteller.

Also den Rechner farblich nach meinen Wünschen zusammengestellt, noch mal 8GB Speicher obendrauf gepackt, und die Bestellung dann abgeschickt.
Nun hieß es, ab Überweisung, zwei Wochen warten. So lange dauert es bis der Rechner fertig ist. Bei der Bestellung habe ich jedoch angegeben das der Rechner zu einem Samstag geliefert werden soll, wenn möglich. Denn da bin ich zu Hause. Ich wollte nicht das so etwas teureres wo anders abgegeben wird, oder ich ein zwei Tage später zum Postamt stiefeln muss um die Lieferung abzuholen.

Leider wurde ich kurz vor dem Liefertermin von Inkubus darüber informiert das die Anlieferung sich aufgrund von Hardwareproblemen verzögert. Wenn ich weiterhin darauf bestehe, wird der Rechner dann eben am darauffolgenden Samstag geliefert, was ich bestätigte.
Also eine Woche länger warten. Aber das ist nicht so schlimm.

Am Dienstag Nachmittag klingelte es an meiner Tür, und ein Paketbote begehrte Einlass. Ich habe mir nichts weiter gedacht, aber zu meiner Überraschung war es das Paket von Inkubus. Da hat es mit der terminlichen Zustellung zum Samstag nicht geklappt, aber ich war ja zum Glück zu Hause, und konnte das Paket annehmen.

  Inkubus

Sogleich habe ich mich an die Inbetriebnahme des Rechners gemacht. Was sich wider Erwarten als nicht so leicht erwies.
Denn ich wollte mein Linux / Ubuntu so installieren das das System und die Bootpartition auf der SSD Festplatte liegen, und das /home Verzeichnis dann auf der normalen Festplatte.
Doch wie so oft wenn ich Ubuntu auf einem UEFI System installiere, klappt so vieles nicht auf Anhieb. Warum auch immer.
Interessanter Weise erkennt das UEFI Bios nicht die SSD Platte im AHCI Modus, so das ich da erst mal den IDE Modus aktivieren musste. Aber dann lief es. War ein langer Weg bis zu dieser Erkenntnis.

Nun rennt mein neues System aber wie Sau. Und ich bin hoch zufrieden mit dem Kauf.
Das schöne ist, der Inkubus ist so leise, jetzt macht das Musik hören am Rechner wieder richtig Spaß. Mit dem alten Rechner und seinen drei verbauten Lüftern, war Musik hören eher nicht so der Bringer. Schon gar nicht Abends, wenn ich auf Rücksicht auf die Nachbarn meine Musik immer etwas leiser stelle. Aber jetzt… einfach herrlich.

Nun bin ich mal gespannt wie sich der Rechner jetzt im Alltag macht.