Archiv der Kategorie: Spielkind

Neuer Fernseher, und die Idee eines Nackt Unboxings

Ich habe mir einen neuen Fernseher gegönnt. Angefixt durch das erscheinen der neuen Playstation 4 Pro kam mir in den Sinn mir eben einen 4k / UHD Fernseher zu besorgen… und eben später dann die besagte Playstation 4 Pro. Ja, ich und meine doofen Ideen… geht meist immer sehr ins Geld bei mir.

Ich habe mich für einen 49″ Fernseher von Samsung entschieden. Größer als 50″ durfte das Gerät nicht sein, und gemessen an meinen bisherigen 47″ Fernseher ist das auch schon eine Verbesserung.

Also habe ich, nach vorheriger Recherche, am Mittwoch dann im nahe gelegenen Elektro“Fach“Markt den Fernseher gekauft, und diesen zum gestrigen Samstag anliefern lassen. Denn so ein großer Fernseher lässt sich alleine ja schlecht in der U- Bahn transportieren.

Ein Kollege hat sich dann meiner „erbarmt“ und mir den alten Fernseher abgekauft. Diesen hat er auch schon am Donnerstag abgeholt, was mich vor das Problem stellte, das ich nun bis zur Anlieferung am Samstag kein Fernsehen mehr gucken oder mit der Playstation spielen konnte. Auf der Couch einschlafen ohne irgendeine Hitler oder zweite Weltkrieg Doku im Hintergrund (was anderes läuft auf gewissen Sendern nicht, und komischer Weise schlafe ich bei besagten Dokus immer recht zügig ein, wenn diese im Hintergrund laufen) ist schon recht schwer.

Aber auch diese Zeit ohne Fernseher habe ich überstanden. Am Samstag wurde das neue Gerät dann auch im versprochenen Zeitfenster geliefert.
Ich wollte ja ein Unboxing Video machen. Zwei Versionen eigentlich.
Denn ich wollte ein Nackt Unboxing Video machen, was mich in voller Blöße beim auspacken des Fernsehers zeigt, und dieses dann auf einer Erwachsenen Seite hochladen. Das zweite Video, so mein Plan, wollte ich dann verpixelt auf YouTube hochladen. Aber letzten Endes war mir das großflächige verpixeln meines Geschlechtsteils dann zu viel Arbeit. Da hätte ich wirklich sehr viel verpixeln müssen. Und so habe ich das Nackt Unboxing eben sein lassen. Ein angezogenes Unboxing Video wird es nicht geben, denn angezogen große Kartons auspacken kann ja jeder.  😉

TV Landschaft

Jetzt steht der neue Fernseher. So viel größer als der alte Fernseher sieht er eigentlich nicht aus. Aber ich glaube das täuscht, weil hier der Rand viel schmaler ist als beim alten Gerät.
Ich werde nicht darauf eingehen wie sich das Gerät bei mir macht, was ich toll und nicht so toll finde. Das interessiert eh keinen, glaube ich. Dafür gibt es im Internet Beschreibungen und Kundenmeinungen genug.
Nur so viel, ich bin sehr zufrieden. Einzig das meine Sonos Playbar (die Soundbar die ich über den Fernseher stehen habe) nicht auf Anhieb mit der Fernbedienung vom Samsung Fernseher arbeitet hat mich gewurmt. Das Problem hierbei ist, die Fernbedienung des Fernsehers sendet Bluetooth Signale aus, und die Soundbar von Sonos reagiert nur auf Infrarot Signale. So musste ich über dem Fernseher die Soundbar erst mal als HiFi Gerät von Pioneer einpflegen, welches über den optischen Ausgang läuft. Und interessanter Weise funktioniert das dann auch mit der Lautstärke mit der Sonos Soundbar.

Wie auch immer, ich bin nun zufrieden, und das zählt. Nur blöd das ich jetzt auch eine Playstation 4 Pro brauche. Aber irgendwas ist ja immer.

Langes Wochenende, aber doch irgendwie Stress

Dieses Wochenende ist ein vier Tage langes Wochenende für mich.
Den gestrigen Freitag hatte ich auf Überstunden frei, damit die angesammelten Überstunden auch mal weniger werden, und den kommenden Montag ist ein Feiertag in Brandenburg (Reformationstag). Das ist für mich als Berliner der in Brandenburg arbeitet praktisch. Nun ja, wenigstens einmal im Jahr muss es sich doch lohnen das ich als Berliner in der Provinz arbeite.

Aber den gestrigen ersten freien Tag konnte ich leider nicht so richtig genießen, da ich da Kopfschmerzen aus der Hölle hatte, die sich bis zum Mittag hinzogen. Ich gehe mal davon aus das die Kopfschmerzen auf meine Spielereien mit der neu erworbenen Playstation VR Brille für meine PS4 zu tun haben.
Über die Brille und meine Erfahrungen damit und den Spielen werde ich noch mal gesondert schreiben.

Nachmittags hatte ich einen Termin beim Arzt. Ich brauchte unter anderem ein neues Rezept für meine Migränetabletten.
Der Arzt bemerkte gleich das ich abgenommen habe. Was mich sehr überrascht hat. Ich dachte nicht das es so offensichtlich ist, ging ich doch davon aus das nur mein Bäuchlein etwas geschrumpft ist (hey, ich passe jetzt wieder in meine Lieblings Winter- Jeansjacke die ich schon Ewigkeiten habe). Aber der Arzt meinte man sieht das schon im Gesicht. Auf die Frage wie viel ich abgenommen habe, sagte ich das es so fünf bis sieben Kilo sind. Der Arzt meinte, er schätzt eher sieben Kilo. irgendwie erschreckend. Und das nur durch Radfahren im Sommer, deutliches reduzieren meiner Besuche bei McDonalds (nur noch ca. einmal im Monat… wenn überhaupt) und deutliche Reduzierung meines einst extrem hohen Milchkonsums.

  Auf der Waage

Interessanter Weise sagt meine neue Waage, die ich mir neulich erst gekauft habe, das ich nicht fünf bis sieben Kilo abgenommen habe, sondern zehn Kilo!!! 😯

Blöder Weise kam der Arzt auf die Idee jetzt ein neues Blutbild von mir machen zu lassen. Was bedeutet das ich am Montag früh um acht Uhr nüchtern da sein muss. Also nix da mit ausschlafen. Schlimmer noch, um zehn Uhr habe ich dann einen Termin beim Hörgeräte Akkustiker, denn endlich kann ich die ersten neuen Hörgeräte testen.

Das bedeutet für mich ich muss Montag Morgens, an meinem freien Tag, früh aufstehen. Quer durch die Stadt in den Norden Berlins reisen (meinen Hausarzt habe ich mit dem Umzug in den Süden der Stadt nicht gewechselt) um mein Blut abnehmen zu lassen (und mich wiegen zu lassen… darauf hat der Arzt bestanden), und dann gleich wieder zurück in den Süden zum Hörgeräte Akkustiker. Ich hoffe ich schaffe das, und komme nicht zu spät. Was für eine Hetze auf nüchternen Magen am Morgen.

Und wenn ich schon mal in meinem alten Wohnbezirk im Norden der Stadt bin, habe ich mein Rezept für die Migränetabletten auch gleich in meiner damals favorisierten Apotheke in der Nähe eingelöst.
Die nette Apothekerin, die ich so niedlich fand, ist immer noch da. Aber holla hat die zugenommen (was ihr wirklich steht). Aber das war schon ein ungewohnter Anblick.
Ich vermute mal sie wird aus Kummer, das ich nicht mehr im Bezirk wohne, so viel zugenommen haben!  😉

Wie auch immer, nach dem durch die Kopfschmerzen verkorksten freien Tag gestern, bleiben mir noch drei Tage an denen ich mich meiner Playstation VR Brille widmen kann. Lediglich am morgigen Sonntag gehe ich evtl. ins Kino, und den mit Terminen voll gestopften Montag Morgen / Vormittag muss ich irgendwie gut über die Runden bringen.

Hat nicht jemand Lust für mich einkaufen zu gehen, so das ich jetzt schon zum spielenden Tagesablauf übergehen kann? Ich mache auch lecker Hamburger. Interesse?

Neuer Rechner – Inkubus 300µ Kreator

Seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken meine Rechnerkonfiguration wieder aufzurüsten. Das ist zwar nicht notwendig, denn seit ich Linux / Ubuntu nutze und mit / auf dem PC nicht mehr spiele (dafür habe ich ja meine zwei Playstation) läuft auch die alte Konfiguration super. Aber ich wollte mal wieder was neues. Und wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe…

Eigentlich hatte ich den Gedanken eines neuen Rechnersetups schon fast verdrängt, da habe ich beim Technikfaultier den Inkubus gesehen.
Boah sieht der Rechner geil aus, so mein Gedanke.  Eigentlich bin ich ja nicht so der Freund von fertig gekauften Rechnern. Lieber suche ich mir die Hardware selber aus, und bastel das Ding dann zusammen. Ich bin damit in den letzten Jahren gut gefahren, besonders in der Zeit wo ich noch unter Windows am PC gespielt habe.

Aber der Inkubus sieht richtig gut aus. Er ist klein, und sehr sehr leise. Und man kann ihn farblich nach seinen Wünschen fertigen lassen. Der Preis für so einen Inkubus ist schon eine stolze Ansage, meiner hat 1550,- Euro gekostet, aber man darf nicht vergessen das er in Handarbeit nach seinen Wünschen zusamen gebaut wird und man am Ende dann ein edles Designstück erhält. Und da ich derzeit etwas Geld über hatte, habe ich mir den Inkubus 300µ Kreator bestellt.
Zuvor hatte ich an den Herstellern noch die eine oder andere Frage, die auch recht zügig via Mail beantwortet wurden. Man nimmt sich also Zeit für seine potentiellen Kunden, was sehr löblich ist. Macht auch nicht jeder Hersteller.

Also den Rechner farblich nach meinen Wünschen zusammengestellt, noch mal 8GB Speicher obendrauf gepackt, und die Bestellung dann abgeschickt.
Nun hieß es, ab Überweisung, zwei Wochen warten. So lange dauert es bis der Rechner fertig ist. Bei der Bestellung habe ich jedoch angegeben das der Rechner zu einem Samstag geliefert werden soll, wenn möglich. Denn da bin ich zu Hause. Ich wollte nicht das so etwas teureres wo anders abgegeben wird, oder ich ein zwei Tage später zum Postamt stiefeln muss um die Lieferung abzuholen.

Leider wurde ich kurz vor dem Liefertermin von Inkubus darüber informiert das die Anlieferung sich aufgrund von Hardwareproblemen verzögert. Wenn ich weiterhin darauf bestehe, wird der Rechner dann eben am darauffolgenden Samstag geliefert, was ich bestätigte.
Also eine Woche länger warten. Aber das ist nicht so schlimm.

Am Dienstag Nachmittag klingelte es an meiner Tür, und ein Paketbote begehrte Einlass. Ich habe mir nichts weiter gedacht, aber zu meiner Überraschung war es das Paket von Inkubus. Da hat es mit der terminlichen Zustellung zum Samstag nicht geklappt, aber ich war ja zum Glück zu Hause, und konnte das Paket annehmen.

  Inkubus

Sogleich habe ich mich an die Inbetriebnahme des Rechners gemacht. Was sich wider Erwarten als nicht so leicht erwies.
Denn ich wollte mein Linux / Ubuntu so installieren das das System und die Bootpartition auf der SSD Festplatte liegen, und das /home Verzeichnis dann auf der normalen Festplatte.
Doch wie so oft wenn ich Ubuntu auf einem UEFI System installiere, klappt so vieles nicht auf Anhieb. Warum auch immer.
Interessanter Weise erkennt das UEFI Bios nicht die SSD Platte im AHCI Modus, so das ich da erst mal den IDE Modus aktivieren musste. Aber dann lief es. War ein langer Weg bis zu dieser Erkenntnis.

Nun rennt mein neues System aber wie Sau. Und ich bin hoch zufrieden mit dem Kauf.
Das schöne ist, der Inkubus ist so leise, jetzt macht das Musik hören am Rechner wieder richtig Spaß. Mit dem alten Rechner und seinen drei verbauten Lüftern, war Musik hören eher nicht so der Bringer. Schon gar nicht Abends, wenn ich auf Rücksicht auf die Nachbarn meine Musik immer etwas leiser stelle. Aber jetzt… einfach herrlich.

Nun bin ich mal gespannt wie sich der Rechner jetzt im Alltag macht.

Angespielt: No Man’s Sky

Letzte Woche ist das langerwartete Spiel „No Man’s Sky“ für die Playstation 4 und auch den PC erschienen. Der Hype der um das Spiel entstanden ist, ist / war schon enorm.

Ist das Spiel den Wirbel, der um das Spiel gemacht wird, wert?
Einige Tage habe ich das Spiel nun schon gespielt, und bin nun bereit für ein erstes Fazit.

In „No Man’s Sky“ (kurz NMS) fliegt man von Planet zu Planet, und erkundet das Universum. Wenn man es so nimmt, ist das eigentliche Ziel des Spiels bis ins Zentrum des Universums vorzudringen, aber man kann auch ohne dieses Ziel vor Augen Wahl- und Ziellos durchs Universum gondeln und die Planeten erforschen. Und Planeten gibt es zahlreiche in dem Spiel, nämlich 18.446.744.073.709.551.616 Stück… das ist wahrlich ziemlich viel. So viel Urlaub kann man gar nicht nehmen, um die alle zu erforschen.

Wenn man auf einem Planeten ist, kann man die dortigen Ressourcen abbauen, und damit handel treiben oder sich Sachen für seinen Raumanzug und / oder das Raumschiff basteln. Ein besseres Lebenserhaltungssystem für den Anzug, oder ein besserer Laser für das Raumschiff zum Beispiel. Anzug und Raumschiff benötigen Energie, meist in Form von Plutonium. Aber die Energiegewinnung ist kaum ein Problem in dem Spiel, denn Plutonium scheint es in dem Universum ohne Ende zu geben.
Man muss aber haushalten mit seinen Slots, in denen man seine abgebauten Ressourcen lagert. Denn diese sind im Anzug und im Schiff sehr begrenzt. Da überlegt man es sich dreimal, ob man das Gold zum Handel im Rucksack behält, oder doch den Kohlenstoff für den Bau der Warpantriebsenergie um in die nächste Galaxie zu springen.

Man trifft auf jeden Planeten die verschiedensten Außerirdische, welche alle in einer unbekannten Sprache sprechen. Erforscht man für länger einen Planeten, lernt man im laufe des Spiels mehr und mehr von der Sprache der jeweiligen Rasse, und hat es so leichter im Handel oder mit anderen Aktionen mit den Außerirdischen. Anstatt großer Dialoge bekommt man aber lediglich einen Text eingeblendet, und kann dann ggf. eine von drei vorgegebenen Antworten auswählen. Klingt jetzt nicht sehr spannend, und ist es auch irgendwie nicht. Und dennoch hat das alles irgendwie seinen Reiz.

Anstatt zum Beispiel jetzt wie ein gehetzter Hund von Planet zu Planet zu jagen, grase ich gerne lange und ausschweifend einen Planeten ab, und versuche mehr und mehr zu entdecken, bevor ich ich auf einen anderen Planeten wage. Die Planeten sehen alle sehr unterschiedlich aus, und es herrschen auf jedem Planeten immer andere Bedingungen. Auf einem Planeten ist es zum Beispiel -70 Grad kalt (was der normale Raumanzug nicht lange durchhält), und auf einem anderen Planeten herrscht radioaktive Strahlung. Aber es gibt auch Planten mit gemäßigten Wetter- und Umweltbedingungen.
Neben Außerirdischen gibt es Tiere zu entdecken, welche man benamen kann, wenn man als erster Spieler ein neues Tier entdeckt hat.
Und jeder neuer Planet, jede neue Galaxie kann vom Spieler, so er diese denn zuerst entdeckt hat, mit einem neuen Namen bedacht werden.
Ich mache mir zum Beispiel den Spaß, und benenne die von mir entdeckten Planeten gerne nach Medikamenten oder deutschen Politikern.
Wenn ihr zum Beispiel auf einen Planten namens „Sumatriptan“ oder „Willy Brandt“ landet, ich war zuerst da!

Im Weltall springt man dann von Planet zu Planet, und von Galaxie zu Galaxie, immer weiter dem Zentrum des Universums entgegen, und entdeckt und erforscht wie blöde. Mehr gibt es eigentlich nicht zu dem Spiel zu erzählen.
Ich finde, das ideale Spiel um Abend nach Feierabend ein wenig zu chillen und sich entspannt die Zeit zu vertreiben.
Wenn es etwas aufregender wird, dann wird man im Weltall von Piraten gescannt, und bei lohnender beute sofort von diesen angegriffen.
Die ersten male verliert man die Kämpfe, und dann beginnt man sich sein Raumschiff mit besseren Schutzschilden und Lasern auszustatten, was natürlich zu Lasten von Lagerplatz geht. Irgendwann hat man durch Handel so viel Geld angesammelt, das man sich ein größeres Raumschiff mit mehr Lagerplatz leisten kann… und immer so weiter.

  No man's sky

Ein junger Kollege von mir wollte unbedingt wissen ob ich das Spiel empfehlen kann oder nicht, und war enttäuscht das ich da keine klare Aussage machen kann.
Das Spiel ist nicht der Brenner, wie viele meinen. Es hat seinen Reiz von Planet zu Planet zu jetten und die verschiedensten Umgebungen und Alienrassen zu erforschen, aber das ist nun mal nicht jedermanns Sache. Auch war der Kollege enttäuscht, als ich ihm erzählte das die Raumkämpfe eher „nettes“ Beiwerk als Spektakulär sind. Man soll also nichts in Richtung „Wing Commander“ erwarten, wenn man auf Raumkämpfe aus ist (wobei ich der Meinung bin der junge Kollege weiß mit „Wing Commander“ nichts anzufangen… er ist einfach noch zu jung um das geniale Spiel zu kennen).

Ich finde, es muss jeder mit sich selbst ausmachen ob das Spiel was für jemanden ist. Die Erfüllung ist es nicht, aber es hat seinen Reiz.
Wie erwähnt, es ist schön entspannend für den Feierabend. Kein Actiongemetzel.

Vernünftiger?

Vor gar nicht all zu langer Zeit habe ich nicht lange gefackelt wenn ich mir in den Kopf gesetzt habe mir ein neues technisches Spielzeug zu kaufen. Gesehen, kurz überlegt, und dann gekauft. Natürlich vorausgesetzt ich hatte das Geld dazu über. Irgendwie verrückt.

Aber mittlerweile kann ich an mir beobachten das sich das Verhalten in der Sache irgendwie geändert hat.
Gerne hätte ich zum Beispiel das 10″ Tablett Pixel C von Google, samt der dazugehörigen Tastatur. Aber dann kommt mir in den Sinn, das ich mir doch erst im letzten Sommer (ah Sommer… welch schönes Wort!) doch das 9″ Tablett Nexus 9 gekauft habe. Da tut ein neues Tablett doch nicht wirklich Not. Ein Gedanke der mir noch vor einem Jahr so gar nicht gekommen wäre. Da hätte ich nicht lange überlegt und das Tablett einfach gekauft wenn das Konto das hergibt.

Anderes Beispiel, gerne würde ich mit einem Chromebook herumspielen. Einfach weil ich das Konzept eines Rechners wo anstatt eines kompletten Betriebssystems quasi nur ein Browser vorhanden ist, und man alles über diesen machen kann.
Doch dann ruft diese innere Stimme in mir, das ich doch noch einen Laptop habe, welches noch wunderbar seinen Dienst tut (dank der Ubuntu Installation ohne zu murren), wieso dann also wieder einen Laptop ähnlichen Rechner? Und… ich höre auf diese Vernunftsstimme in mir. Das macht mir irgendwie Angst. So vernünftig kenne ich mich gar nicht.
Wo soll das alles noch hinführen?

Bei der PlayStation genauso. Gerne hätte ich momentan das eine oder andere neue Spiel. Aber dann schreit es in mir, das da noch so viele Spiele bei mir herumliegen, die ich noch gar nicht zu Ende gespielt habe. Die sollte ich doch erst mal beenden, bevor ich mir wieder ein neues Spiel hole, welches dann am Ende wahrscheinlich auch wieder „nicht fertig gespielt“ dann bei herum liegt. Also habe ich mir vorgenommen erst mal alle angefangenen Spiele irgendwie zu beenden.

Ist wohl auch dieses älter werden. Schlimm ist das.