Archiv des Autors: AndiBerlin

Leselust / Besuch beim HNO Arzt

Als Jugendlicher / Teenager habe ich viel gelesen. Sehr viel. Bücher habe ich da in einer unglaublichen Geschwindigkeit gelesen und beendet, und mir dann im Anschluss gleich das nächste Buch gegriffen.

Irgendwann im laufe der Zeit ist die Leselust, sehr zu meinem Bedauern, abhanden gekommen. Ich kaufe mir zwar immer noch Bücher, allerdings in Form von eBooks für meinen Kindle, aber ich brauche ewig bis ich ein Buch beendet habe. Es liegen gar Monate zwischen Start eines Buches, bis zum Beenden.
Zum größten Teil liegt es daran das ich mich schwer aufraffen kann, im aktuellen Buch weiter zu lesen. So spannend das Buch auch sein mag.

Die Lust fehlt einfach.
Ich bin nun in dern zweiten Woche krank geschrieben, und ich dachte mir das sich die Lust einstellen wird wenn ich nun krank zu Hause auf der Couch oder im Bett liege. Gerade wenn es mit dem Hören aufgrund des grippalen Infekts nicht so dolle ist, das ich kaum das verstehe was im Fernsehen passiert oder ich nicht mal Musik richtig genießen kann. Falsch gedacht… leider.

Nun ja, gestern war ich beim HNO Arzt. Mir wurde am Vortag, als ich dort anrief, gleich gesagt das ich mich auf lange Wartezeit einrichten kann. Und da ich ungerne über Stunden hinweg auf das Display des Smartphones starre um mich damit durch das Web zu bewegen, steckte ich meinen Kindle ein, worauf sich seit Monaten schon ein angefangenes Buch von Stephen King befindet.
Und siehe da, die zweieinhalb Stunden die ich im Wartezimmer des HNO Arztes verbrachte, habe ich auch tatsächlich in dem Buch lesend verbracht. Es tat wirklich gut, ich habe jetzt wirklich die Lust wiedergefunden dieses Buch so schnell wie möglich zu beenden.

  Kindle

Ob diese Lust anhält, weiß ich nicht. Ich würde es mir wünschen, immerhin habe ich noch einige ungelesene Bücher auf meinem Kindle „geparkt“.
Vielleicht muss man sich wirklich mal öfter zu etwas zwingen, um lieb gewonnenes wiederzufinden.

Ich bin mal gespannt wie lange die Leselust jetzt anhält. Nun ja, ich bin ja noch diese Woche krank geschrieben, da weiß ich ja was ich die letzten Tage noch machen kann.

Übrigens meinte die HNO Ärztin, das ich geduldig sein müsse, bis ich wieder vernünftig hören kann. Es dauert eben bis sich die Schwellung hinter den Ohren öffnet, und der dort angesammelte Schleim dann via Nase oder Rachen ablaufen kann. Sie sprach davon, das es fünf bis sechs Wochen dauern kann. Ich muss gestehen, ich bin da nicht der geduldigste Mensch. Anderthalb Wochen geht es nun schon so, das ich dank des grippalen Infekts so schlecht höre. Ich hoffe echt das geht schneller als die erwähnten fünf bis sechs Wochen. Ich habe zwei Mittel verschrieben bekommen, die den Schleim lösen sollen.

Wenn ich es gar nicht abwarten kann, so besteht noch die Möglichkeit das Trommelfell einzustechen und den Schleim dann von Außen abzusaugen. Eine Variante, die die Ärztin aber nicht favorisiert, und wo ich auch unterschreiben müsste das ich das aus eigenen Stücken will. Aufgrund das ich eh Hörgeräte trage, rät sie das zerstören der Trommelfelle auch ab. Ich habe da auch ein ungutes Gefühl bei, und so scheint es wohl besser zu warten bis sich die Sache von alleine regelt. Auch wenn es lange dauern kann, und ich da wirklich sehr ungeduldig bin.

  Hörgeräte

Wie ich allerdings nächste Woche dann mit so eingeschränktem Hörvermögen arbeiten soll, weiß ich jetzt noch nicht. Aber weiter krank schreiben lassen möchte ich mich nicht. Immerhin ist das der Dauerhusten fast verschwunden, und ich kann wieder beinahe jede Nacht durchschlafen. Ich muss nur noch irgendwie zu Kräften kommen.

Nix Urlaub -> krank

Was habe ich mir nicht alles vorgenommen, in meiner Woche Urlaub vor Ostern. Viel fotografieren gehen, endlich mal wieder das technische Museum besuchen und und und.

Stattdessen plagt mich ein Dauerhusten, und verstopfte Ohren die mich extrem eingeschränkt hören lassen.
Ist beides nicht schön. Den ganzen Tag über huste ich mich so durch die Wohnung. Aber erst Abends fängt es dann richtig an, so das ich vor lauter Husten nicht in den Schlaf finde. Es ist schon viel, wenn ich des Nachts über an die drei Stunden Schlaf finde. Soviel zum Thema, an meinem Urlaub schlafe ich aus. Ha ha.

Und dann die Sache mit den Ohren. Meine Ohren sind verstopft, und ich höre alles sehr sehr dumpf. So wie wenn man man Wasser im Ohr hat, was ja auch der Fall ist. Nur das die Flüssigkeit sich auf der anderen Seite des Ohres befinden und nicht ablaufen kann. Da helfen auch meine Hörgeräte nicht viel. Fernsehen und Musik müsste ich recht laut hören, was ich aber aus Rücksicht auf die Nachbarn lasse.
In den letzten Tagen habe ich mir mit Kopfhörern beholfen, um wenigstens etwas Musik zu hören. So ganz ohne Musik ist echt doof.

Letzten Dienstag habe ich den Arzt aufgesucht, der hat mich für die Woche krank geschrieben. So ist wenigstens mein Urlaub nicht wegen „Krankheit“ verfallen.
Grippaler Infekt… klingt nach alles und nichts.
Ich hoffe das es am kommenden Dienstag besser ist, ich in der Nacht zum Dienstag wieder genug Schlaf finde und recht gut hören kann. Sonst müsste ich mich wieder / weiter krankschreiben lassen. So schlecht hörend und total unausgeschlafen kann ich mich schlecht auf die Arbeit konzentrieren.

Die Hustentropfen auf Codeinbasis, welche mir vor zwei drei Jahren so wunderbar geholfen haben, halfen dieses mal leider nicht. Was vielleicht daran liegt das das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist. Ich hätte mir bei meinem Besuch beim Arzt doch neue verschreiben lassen sollen, als er es angeboten hat.

Die Nasentropfen die ich nehme um die Schwellungen zu beseitigen, wirken auch nicht. Die Nase ist ja frei, die war ja auch nie verstopft. Und die Tropfen finden leider nicht den Weg zu den Ohren, um da die Schwellung zu beseitigen und die sich dort befindliche Flüssigkeit ablaufen zu lassen.

Alles doof im Moment.
Wenn ich noch länger so eingeschränkt höre, dann drehe ich noch durch. Der Schlafmangel tut sein übriges, mich dem Wahnsinn weiter zu nähern.

Naja, dafür war ich heute ein wenig kreativ:

  Shaving Assistant

Ich bin jedenfalls gespannt wie es mir am Dienstag gehen wird, ob ich da fit genug für die Arbeit bin, oder ein weiter Gang zum Arzt von Nöten ist.
Eigentlich will ich ja nicht viel… ausreichend Schlaf in der Nacht, und das die Flüssigkeit aus meinem Gehörgang verschwindet um wieder halbwegs passabel hören zu können.

Dem Andi sein Basis Hamburger

Der eine oder andere Leser wird es mitbekommen haben, ich mag Hamburger.
Gerne probiere ich so in der heimischen kleinen Küche aus, was man da in Sachen so alles hinbekommen kann.

Hier eine kleine Fotodokumentation wie mein Basis Hamburger gebaut wird:

  Hamburger

Ich nehme für diePatties meist Rindergehacktes frisch von der Fleischtheke in der Bedienung, welches ich vor dem braten noch mit Worcestersauce „veredele“. Das verleiht dem Hamburter Pattie, nach dem braten, einen interessanten Geschmack.
Für die Patties habe ich mir mal so eine Hamburgerpresse / Form gekauft. Ich experimentiere da noch wie viel Fleisch sich da am besten macht. Für diesen Versuch habe ich es mal 2x 150g versucht. Denke aber, das man mit 125g pro Pattie wohl am besten fährt.
Wenn es mal schnell gehen soll, habe ich noch tiefgefrorene Patties aus der Packung im Tiefkühlfach liegen, aber die nehme ich eher selten.

  Hamburger

  Hamburger

Ab in die Pfanne. Ich gucke / achte da weniger auf die Zeit. Ich lasse die Dinger meist nach Gefühl in der Pfanne, und bin da bis jetzt immer recht gut gefahren.

  Hamburger

Die Hamburger Buns (hier greife ich aus Faulheit immer auf gekaufte zurück) toaste ich vorher immer an. Dann suppt der Ketchup und der Senf, welcher auf die Unterseite des Buns verteilt wird,  nicht so schnell durch.
Das Pattie oben drauf, und dann noch mal einen Klacks Ketchup und Senf. Dann kommen Salz, Pfeffer, Currypulver, Cayennepfeffer, Knoblauchpfeffer und Rosenpaprika oben drauf.
Das mit den vielen Gewürzen vermengt sich dann im Mund mit dem Ketchup und dem Senf zu einer interessanten Soße. Was dann aus dem Burger an den Seiten heraustropft, kann man dann als Dip wunderbar nutzen.
In diesem Fall habe ich noch Röstzwiebeln aus der Packung oben rauf gepackt.

  Hamburger

Fertig ist meine Burgerbasis.
Bis auf die vorhin erwähnten Röstzwieblen ist das wirklich die Basis für jeden meiner Burger.
Je nachdem wie mir gerade ist, kommt noch geratener Bacon, frisch geschmorte oder rohe Zwiebeln und / oder Käse dazu.

Mit was würde denn die werte Leserschaft diese Basis noch verfeinern? Und ich bitte von so Dingen wie Tomate und Salat abzusehen… wenn ich Salat will, kaufe ich mir einen Döner (oder einen Wurstsalat)!

Neuer Drucker und negative Kundenmeinungen

Vor anderthalb Jahren habe ich mir einen neuen Drucker gekauft.
Der alte Drucker hat es noch getan, lediglich die Druckertrommel sollte gewechselt werden. Blöder Weise waren bei diesem Modell die Trommel- und die Tonereinheit getrennt voneinander. Und unter Garantie wäre nach dem Wechsel der Trommel dann nach kurzer Zeit ein Wechsel des Toners fällig gewesen… ist doch immer so.
Und gemessen an den Preisen für einen Toner (und einer Trommel), kommt man letzten ENdes leider günstiger wenn man sich gleich einen neuen Drucker kauft. Tut mir selber weh, aber es ist leider so.

Ein Kollege nahm meinen alten Drucker ab, so das ich wirklich froh war das der weiter genutzt und nicht weg geworfen wird. Wie erwähnt, er war ja noch gut.
Und so holte ich mir dann einen neuen Drucker. Ich wollte dieses mal einen Drucker haben, den ich auch von meinem Laptop aus ansprechen kann, vielleicht sogar auch vom Handy und Tablet aus). Also einer mit Netzwerkanschluss oder einer den ich in mein WLAN einbinden kann.

Letzten Endes ist es ein Modell geworden, das nur WLAN- Fähig ist.
Ich habe mich, ganz entgegen meiner sonstigen art, erst im Laden umgeguckt, und nicht im Vorfeld über einen möglichen neuen Drucker informiert.

Zu Hause dann mit dem neuen Kauf angekommen, habe ich erst mal auf Amazon geschaut, was so die Kundenmeinungen über das neue Gerät sind.
Und da wurde mir doch etwas anders. Ein Großteil beschwerte sich darüber, wie kompliziert oder schwierig die Installation des Druckers sei. Da bekam ich schon etwas Panik, waren es alles Windows oder Mac Nutzer. Wie soll das denn erst unter Linux sein, welches ich ja nutze. Denn es liegen für Linus keine Treiber oder Dokumentation bei.

Alle die sich auf Amazon über die Installation beschwert haben, meckerten zum Beispiel über ein Abbdrechen aus unerfindlichen Gründen der beigelegten Software, und das man zur Installation den Drucker zuerst mit dem Rechner via beigelegten USB Kabel verbinden muss, auch wenn man ausschließlich über WLAN nutzen möchte.

Ganz ehrlich, es fiel mir schwer das zu glauben. Der Drucker hat doch eine WPS Taste, mit der sich der Drucker ganz einfach via dem heimischen WLAN Router verbindet. Das ist nur leider in den beiliegenden Unterlagen nicht dokumentiert.
Also drückte ich die WPS Taste am Drucker und Router, und siehe da, der Drucker hat sich ganz einfach mit meinem Netzwerk verbunden. Jetzt nur noch auf Laptop und dem Tischrechner den Drucker einpflegen, und schon läuft die Sache.

  Danbo auf'm Drucker

Jetzt mal ehrlich, ich habe die vielen negativen Kommentare der Nutzer im Nachhinein nicht verstanden. Erst mal meckern wie doof und unfunktional alles ist, nur weil die beigelegte Software nicht funktioniert (und man sich zum nutzen dieser sogar beim Hersteller via Mail registrieren muss).
Ich habe, als ich noch Windows nutzte, noch nie die zu Druckern und anderen Geräten (wie zum Beispiel Digitalkameras)  beigelegte Software installiert. Der Standardtreiber hat es bis jetzt immer gerissen, ohne viel Softwaregelumpe drum herum, welche noch Ressourcen frisst.

Und wenn ich einen WLAN Drucker kaufe, dieser eine WPS Taste hat, dann nutze ich diese auch verdammt noch mal… ohne wenn und aber. Es ist bedauerlich das der Hersteller das in seiner beigelegten Dokumentation nicht kund tut, das es so geht. Aber man kann sich als Benutzer doch auch seinen Teil denken, oder etwa nicht?
Ich vermute, die Benutzer sind zu bequem geworden. Erst mal die beigelegte Software installieren, ob sie benötigt wird oder nicht. Und wenn ein Fehler auftritt, ist natürlich erst mal die Software oder der Hersteller schuld. Wie so oft, der Fehler sitzt meist vor dem Rechner.

Bei läuft der Drucker wunderbar, ohne Hersteller Software und sich dort via Mail registrieren zu müssen und ohne zu „frickeln“. Es kann alles so einfach sein, wenn man nicht einfach blind den Herstellern vertraut.

Das zweite mal Postmodern Jukebox live

Gestern habe ich nun innerhalb von 12 Monaten mein zweites Postmodern Jukebox Konzert gesehen. Das letzte mal war ja im Mai vergangenen Jahres. Weil mich dieses Konzert so schwer begeistert hat, und ich diese Truppe mal in anderer Besetzung sehen wollte, fackelte ich Anfang des Jahres nicht lange, und holte mir für das diesjährige Konzert in Berlin ein Ticket.

Dieses mal fand das Konzert im Tempodrom statt. Ich war ja noch nie im „neuen“ Tempodrom, daher war ich in doppelter Hinsicht gespannt. Einmal auf das Konzert selber, und zum anderen auf den für mich neuen Veranstaltungsort.
Kenne ich das Tempodrom doch noch aus der Zeit vor dem Neubau, wo es ein Zirkuszelt war.

Skeptisch, sehr skeptisch war ich schon beim Kauf des Tickets, denn im Tempodrom gibt es nur „Bestuhlung“ Nix da mit Stehplatz. Alle müssen artig auf Stühlen Platz nehmen.
Um es vorneweg zu nehmen, ich fand die Stimmung hat darunter schon etwas gelitten. So richtig mitgehen konnte man in sitzender Haltung nicht. Und erst bei den letzten zwei Nummern, wo dann alle aufgestanden sind, wurde alles viel viel gelöster. Schade, wirklich.
Aber das soll nicht bedeuten das das diesjährige Konzert in Berlin schlecht war. Es warschon ein klasse Konzert.

Teile der Setlist (und leider auch Gags) vom letzten Jahr wurden übernommen, aber eben mit veränderter Besetzung.
Von den Gesangskünstlern vom letzten Jahr war nur Sara Niemitz dabei. Ich mag Sara Niemitz, sie zeigt immer so viel Spielfreude und Begeisterung bei den Postmodern Jukebix Nummern, das macht immer einen Heidenspaß da zuzugucken. Und eine klasse Stimme hat sie obendrein.

Aber Stimmtechnisch haben mir Dani Armstrong und Maiya Sykes im wahrsten Sinne des Wortes den Atem geraubt. Die Bandbreite und das Volumen das diese Frauen mit ihren Stimmen produzieren war echt faszinierend. Ich bin über das gesehene und gehörte immer noch hin und weg.
Dani Armstrong hat mit „Toxic“ von Britney Spears eine Hammerdarstellung abgeliefert. So wünsche ich mir einen Song für einen James Bond Film.  Hier ein Video der Nummer von diesem Abend. Ich bekomme immer noch eine Gänsehaut wenn ich daran denke.
„Creep“ von Radiohead wurde von Maiya Sykes auf ein höheres Level gehievt. Ich mag den Song schon im Original, aber diese Umsetzung schlägt das Radiohead Original um Längen.

Gefreut habe ich mich, endlich auch mal Robyn Adele Anderson zu sehen und zu hören. Ich mag ihre Gestik und Mimik zu den Songs. Aber ich frage mich immer noch bei ihrer Einleitung zu „Thrift Shop„, ob sie wirklich deutsch kann oder ob das einstudiert war.

Den männlichen Gesangspart stellte dieses mal Blake Lewis, der auch durch die Show führte. Lewis wusste auch zu begeistern.  Vor allem wie er dann zu „Radioactive“ einen auf Beatbox machte, was er durchaus gut kann. War schon klasse die Nummer.

Aber laut ist es dieses mal gewesen finde ich. Vielleicht liegt das auch an meinen neuen Hörgeräten. Ich glaube mein rechtes Hörgerät ist da teilweise nicht mitgekommen, wenn Dani Armstrong und Maiya Sykes in sehr hohe Tonlagen abdrifteten (oh wie ich es geliebt habe). Da wurde der Ton dann doch arg verzerrt.

Die letzte Nummer vor der Zugabe war echt niedlich. Gespielt wurde „Sorry“ (von Justin Bieber… in der Version von Postmodern Jukebox aber eine echte Killernummer) , wo alle gemeinsam spielten und sagen, und da wurde dann ein kleines Mädchen von ca. neun Jahren aus dem Publikum geholt. Die Kleine war echt verdattert, sang aber artig den Refrain mit. ich fand das so goldig, ehrlich. Mir muss da allerdings irgendwas ins Auge gekommen sein, anders kann ich mir das aus den Augen rollende Tränchen in dem Moment nicht erklären.

Kann man mich dieses mal auf dem Abschlußbild sehen? Ich jedenfalls kann mich nicht entdecken, meine Arme sind wohl nicht lang genug:

 

Werde ich auch im nächsten Jahr zu Postmodern Jukebox gehen? Wahrscheinlich, denn es war ein echtes Erlebnis. Ganz anders als all die anderen vielen Konzerte anderer Künstler die ich bisher gesehen habe. das wäre dann mein drittes PMJ Konzert, und bekanntlich bin ich ja kein Freund von geraden Zahlen.
Na mal schauen.