Archiv für den Monat: Januar 2017

Schlechtes Wetter und Essen

Meine Mutter hat früher immer gesagt, „wenn Du Deinen Teller aufisst, dann scheint morgen die Sonne“.
Ich glaube Eure Mütter haben das alle mal so oder so ähnlich gesagt, oder?

Wie auch immer, heute bin ich in der Mittagspause mit den Kollegen zum nahe gelegenen Asia Imbiss gegangen. Leider habe ich meine Portion nicht ganz geschafft, etwas Reis blieb über.

 

Heute zur Mittagspause mal wieder den Asia Imbiss aufgesucht. Bin nun satt. Wer streichelt jetzt mein volles Bäuchlein?

Ein von Andi Berlin (@andi_berlin) gepostetes Foto am

Und nun frage ich mich, wie ist das nun mit dem schönen Wetter, bzw. dem scheinen der Sonne.
Wenn ich auf Arbeit in Teltow (Provinz) das Essen nicht aufesse, ist dann in Teltow schlechtes Wetter, oder in Berlin (die beste Stadt der Welt) wo ich mich außerhalb der Arbeit privat aufhalte? Diese Frage lässt mir keine Ruhe.
Wenn ich jetzt garstig den Teltowern gegenüber wäre, würde ich nie in Teltow aufessen, damit die immer schlechtes Wetter haben. Nur die Berliner haben dann das schönste Wetter.

Warum ich selten lächel

Heute wurde ich, wieder einmal, von Arbeitskollegen und Kolleginnen gefragt warum ich denn nicht lächel.
Heute ließ ich dann die Katze aus dem Sack.

Lächeln

Das ich nicht lächel, ist reiner Selbstschutz mir gegenüber. In der Vergangenheit habe ich durch mein gewinnendes Lächeln einfach zu viele Frauenherzen gebrochen. So viele, das das mein Gewissen nicht mehr mitmacht, und ich nur noch grimmig gucke. Wie gesagt, reiner Selbstschutz.

So sieht das aus.

Alle Jahre wieder

Auch dieses Jahr wieder…

Ich hasse den Winter, ich hasse Schnee, und ich hasse es zu frieren.
Mit jedem Schnee- Bild was auf Instagram oder Twitter oder gar in einem Blogbeitrag gepostet wird, leide ich aufs neue. Ja, ich leide bei dem Anblick wirklich.

Ich will wieder bei warmen Temperaturen auf dem Balkon chillen, Musik hören oder einfach nur meinen Gedanken nachhängen.

 Balkonaussicht Herbst

Ich vermisse die Fahrten mit dem Rad zur Arbeit und zurück. Inständig hoffe ich, das das Wetter ab Ende März für mich wieder so angenehm und zuverlässig wird wieder das Fahrrad für meinen Weg zur Arbeit zu nehmen.
Von meinen sieben Kilo die ich durch das Radfahren im letzten Jahr abgenommen habe, sind mittlerweile wieder zwei bis drei Kilo drauf… das muss doch nicht sein, oder?

Ich kann nur unverständlich den Kopf schütteln, wenn ich überall mitbekomme wie man sich voller Begeisterung über den Winter äußert.
Winter bedeutet immer für mich frieren, egal wie dick man sich einpackt. Winter bedeutet auch, die Gefahr sich zu erkälten ist in der Zeit enorm hoch. Winter bedeutet, es ist nur wenige Stunden am Tag hell. Winter ist Scheiße! So, Punkt aus!

Also hört bitte auf diese grausame Jahreszeit zu glorifizieren. Danke.