Archiv für den Monat: Dezember 2015

Schlechter werdende Ohren… was mich so beschäftigt

Das ich auf dem rechten Ohr so gut wie nichts höre, und daher dort ein Hörgerät trage, dürfte dem einen oder anderen Leser mittlerweile bekannt sein. Man kann sagen, das ich auf dem rechten Ohr eigentlich fast taub bin. Das Hörgerät ist auch mehr eine Unterstützung, als ein kompletter Ersatz für das fehlende Hörvermögen auf dem rechten Ohr.
Mit Hörgerät höre ich vereinzelte Töne auf dem rechten Ohr, nicht aber die ganze Bandbreite an Tönen.  Ich habe mich mittlerweile damit arrangiert. 

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Mittlerweile musste ich auch feststellen das mein Hörvermögen auf dem linken Ohr nachlässt. Das äußert sich unter anderem dadurch das ich bei Fernsehsendungen und Filmen an Passagen wo geflüstert wird immer die Untertitel zuschalten muss. An solchen Passagen den Ton lauter zu stellen wage ich mich nicht. Denn nach einer leisen Passagen folgt meist eine laute Passage, und da muss dann ja die Lautstärke wieder herunter geregelt werden.
Das mit dem flüstern ist aber nicht nur beim Fernsehen so, auch wenn mir etwas zugeflüstert oder „getuschelt“ wird, habe ich arge Probleme etwas zu verstehen.

Auch beim hören von Musik merke ich das. Da kommen auf dem rechten Ohr Töne über das Hörgerät an, die ich mit dem linken Ohr gar nicht wahrnehme! Das ist teilweise schon erschreckend.

Schweren Herzens werde ich mich im kommenden Jahr dann wohl an ein zweites Hörgerät für das linke Ohr gewöhnen müssen. So zumindest mein Plan. Zu lange habe ich mich gegen ein zweites Gerät gewehrt, aber besser wird das Hören mit dem linken Ohr ja nun nicht.

Was blöd ist, schränkt mich das Hörgerät doch irgendwie schon ein. Seit ich zum Beispiel ein Hörgerät trage, habe ich Angst vor Regen. Ich möchte nicht das mein Hörgerät nass wird. Denn zu viel habe ich dafür zuzahlen müssen, 1.300 Euro war alleine mein Anteil an den Gesamtkosten des jetzigen Gerätes. Hatte ich früher kein Problem damit während eines Regengusses mal nass zu werden, ja ich habe das teilweise sogar genossen, reagiere ich da heute fast schon panisch drauf. Was mitunter einer der Gründe ist, warum man mich meist mit einem Kapuzenpullover antrifft.
Wie soll das erst mit zwei Geräten werden?

In einem halben Jahr habe ich wieder das „Anrecht“ auf ein neues Gerät für das rechte Ohr. Dann will ich zusehen auch für das linke Ohr ein Gerät zu bekommen. Über die anfallenden Kosten mag ich nicht nachdenken, da bekomme ich jetzt schon Magenschmerzen. So ein zuzahlungsfreies Gerät, welches angeboten werden muss, ist jedenfalls nichts für mich. Die sind zu groß, und bringen nicht das an Qualität die ich gerne hätte.

Ich liebäugel ja mit einem Gerät mit Bluetooth Verbindung, wo ich dann mein Smartphone mit koppeln und dann Musik hören kann. So entfällt dann dieses lästige heraus pulen des Hörgeräts aus dem Ohr und das anschließende aufsetzen der Kopfhörer, was mir in der Öffentlichkeit immer peinlich ist. Einfach Bluetooth aktivieren, und gleich hören… das wäre es.
Hängt aber eben vom Preis ab, und ob es Bluetooth Geräte gibt die so extrem verstärken können das ich auch mit dem fast tauben rechten Ohr was von habe… und das sie sich im Alltag während normaler Alltagssituationen gut bewähren.

Aber schon alleine der Gedanke, während langweiliger Veranstaltungen einfach auf Musikhören via Smartphone umzuschalten ohne das einer was mitbekommt, hat was.  🙂
Schauen wir mal… in einem halben Jahr weiß ich hoffentlich mehr.

Ja, das beschäftigt mich im Moment doch sehr.

Winter, schlechtes Fonduefleisch und Magnum

Die Leser die schon länger dieses Blog besuchen, dürften wissen das ich den Winter hasse… abgrundtief hasse.
Aber mit dem Winter, so wie er sich dieses Jahr bis jetzt darstellt mit Temperaturen deutlich über 10 Grad (plus), kann ich durchaus leben. Von mir aus kann das Wetter bis zum Frühling so bleiben.
Angst machen mir nur die Voraussagen zahlreicher Meteorologen, das der Januar dann so richtig fies kalt wird. Ich will das nicht!!!

Und wenn dem so ist, dann habe ich wenigstens meine kürzlich erstandene Winterjacke, die jetzt erst mal im Schrank hängt, nicht umsonst gekauft.

 

Meine gestern neu erstandene Winterjacke. Aber momentan ist es mich zu warm dafür (was mir auch recht sein soll).

Ein von Andi Berlin (@andi_berlin) gepostetes Foto am

Und sonst?
Ich habe die Weihnachtsfeiertage heil überstanden. Entgegen aller meiner Vermutungen bin ich beim Versuch mich mit dem Rasierhobel zu rasieren noch nicht verblutet. Die Rasur wird immer besser, auch wenn ich nach wie vor hier und da kleine Wunden habe nach der Rasur. Mittlerweile bin ich dazu übergegangen mich am Abend zu rasieren, damit ich am nächsten Morgen dann nicht allzu schlimm aussehe.  Aber es wird langsam, was mich wirklich freut. Gerade in Hinsicht auf die wirklich gründlichere Rasur.

Am ersten Weihnachtsfeiertag waren meine jüngere Schwester, mein Schwager, meine zwei jüngsten Nichten und Frau Mutter bei mir zum Fondue eingeladen.
Ich liebe ja Fondue, also Fleischfondue jetzt. Ich könnte das das ganze Jahr über essen, nicht nur an Weihnachtsfeiertagen.
Das einzige Problem was ich dieses Jahr mit dem Fondue hatte, war das miese Fleisch. Meine Schwester hat mich darauf Aufmerksam gemacht, das Lidl die Woche Fonduefleisch im Angebot hat. Und so habe ich das mal probiert.
War das ein Reinfall. Die Fleischstücken waren total klein geschnitten. Viel zu klein geschnitten. Das ging höchstens als klein Geschnetzeltes durch, wenn überhaupt. Und so richtig geschmeckt hat es nicht, schon gar nicht das Putenfleisch. Letzteres war wirklich eklig. Nie wieder Fleisch von Lidl. Das nächste mal dann lieber wieder direkt vom Fleischer.
Ich habe auch versucht klein geschnittene Currywürste mit für das Fondue zu benutzen. Die Currywürste, die ich mir auch so gerne in die Pfanne werfe, und die so ultra lecker sind.

Leider ging das auch in die Hose. Die Wurststücken haben nicht so geschmeckt wie erwartet, als ich sie aus dem Topf gezogen habe.
Nun gut, ich habe noch ein paar Würste im Kühlschrank liegen, die ich dann heute auf herkömmliche Weise in die Pfanne werfen werde.

Am Tag zuvor, heilig Abend, war ich kurz bei meiner jüngeren Schwester und der Familie. Eigentlich wollte ich wenigstens dieses Jahr an heilig Abend den Abend in Ruhe zu Hause verbringen, da man sich ja am nächsten Tag eh bei mir sieht. Wie jedes Jahr wollte ich endlich mal wieder die Krippenshow auf RadioEins mit meinen beiden Lieblingsmoderatoren hören. Die ist immer sehr unterhaltsam. Aber ich komme eben jedes Jahr dank der Familienbesuche nicht dazu… auch dieses Jahr nicht. Denn es wurde gewünscht das ich zu heilig Abend eben wieder bei der Familie erscheine. Und ich Doofie kann leider nicht „nein“ sagen.

Wie am ersten Feiertag meine Familie zum Fondue kommen sollte, dachte ich mir das ich die den ganzen Tag mit Metal und Rock beschalle. Denn an heilig Abend wurde ich mit Weihnachtsmusik gefoltert. Ich hasse Weihnachtsmusik… Abgrundtief.
Aber der Vernunfstmensch in mir hat da irgendwie widersprochen. Und so habe ich den Tag über, während des Besuchs meine musikalische Entdeckung des Jahres 2015, Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox, in Dauerschleife gespielt. Da ich sieben Alben habe, hat sich da auch nichts wiederholt. Aber gereizt hätte es mich schon, allein aus Rache für den Weihnachtsmusikterror am Vortag den ganzen Nachmittag Metal und Rock zu spielen.

In den letzten Tagen habe ich es endlich auch geschafft mich weiter in meiner Magnum Komplettsammmlung auf DVD voranzukämpfen. Jetzt im Urlaub ist die Lust wieder DVD und Bluray zu gucken voll da. Durch die Überstunden in den vergangenen drei / vier Monaten hatte ich jegliche Lust am DVD, Serien und Filme gucken total verloren.

 

Yeah, meine Urlaubsabende sind gerettet. Alle acht Staffeln von Magnum.

Ein von Andi Berlin (@andi_berlin) gepostetes Foto am

Eigentlich wollte ich ja schon längst mit allen acht Staffeln fertig sein. Denn im August / September habe ich mir die Sammlung gekauft. Aber die Unlust kam mir dann dank der Überstunden dazwischen. Jetzt habe ich mich an den freien Tagen wieder rangesetzt, und bin mittlerweile bis zur sechsten Staffel vorgedrungen. Zwischendurch habe mich mir die komplette Terminator Reihe mit allen bisherigen fünf Filmen angeguckt.

So, noch eine Woche Urlaub. Mal sehen was sich da alles tut.
Bis dahin werte Leser, weitermachen! Egal mit was.

Der erste Versuch mit dem Rasierhobel

Ich habe es gewagt, ich habe mir einen Rasierhobel gekauft.
Ganz zu Anfang wollte ich nicht gleich zu viel Geld ausgeben für so ein Teil. Denn wer weiß ob das rasieren mit dem Rasierhobel wirklich was für mich ist. Und so habe ich mir ein nicht ganz so teures Modell für keine 24 Euro gekauft. Das ist er:

Rasierhobel

Heute früh dann der erste Versuch sich mit dem Hobel zu rasieren. Nach zwei Jahren Elektrorasur ging mir das wider Erwarten recht gut von der Hand. Geholfen hat mir auch das vorherige anscheuen dieser gut erklärten Kurzanleitung auf YouTube.
Da ich, wie eingangs erwähnt, mir noch nicht so sicher bin ob das mit dem Rasierhobel wirklich was für mich ist, habe ich erst mal auf den Kauf eines Rasierpinsels und Rasierseife verzichtet und benutze erst mal normalen Rasierschaum aus der Dose. Später, wenn ich eingeübter bin, kann das ja immer noch angeschafft werden.

Ich müsste lügen wenn ich behaupte das mein erster Rasierhobel- Versuch ganz ohne Schnitte vonstatten ging. Natürlich gab es Wunden. Die aber mit dem, kluger Weise gekauften Alaunstein, gestillt werden konnten.

Mehr Probleme hatte ich jedoch mit meinem Leberfleck am Hals. Da blutet es immer recht heftig nach der einen oder anderen Rasur. Das ist mir von der letzten Nassrasur- Phase bekannt. Es dauert wohl noch bis ich mich an der Stelle gewohnt habe zu rasieren ohne mich da groß zu verletzen.

Am Ende der heutigen ersten Rasur mit dem Hobel war meine Haut am Hals doch stark gerötet, damit habe ich gerechnet. Aber das hat nach auftragen des Aftershave Balsams stark nachgelassen.
Sonderlich gründlich war der erste Versuch auch nicht. Aber ich denke das wird sich im Laufe der Zeit und mit der einstellenden Übung geben… hoffe ich.
Mal sehen wie die nächste Rasur wird.

Wenn Ihr in den nächsten Tagen nichts von mir lest, bin ich verblutet!  🙂
Achja, das Bild vom Hobel… ist das nicht geil geworden? Darauf bin ich echt stolz!

Nassrasur oder Trockenrasur?

Als Mann muss man sich regelmäßig rasieren, wenn man nicht gerade einen Bart sein eigen nennen möchte. Ich bin nicht so der Barttyp.
Ich hatte mal einen kurzen Moment die Idee mir einen langen Bart im ZZ Top Stil wachsen zu lassen, und fragte meine zwei jüngsten Nichten ob sich der Onkel Andi einen Bart wie der Weihnachtsmann wachsen lassen soll, was diese aber vehement verneinten. Ok, die Kinder haben gesprochen. Also weiter rasieren.

Bis vor zwei Jahren habe ich mich nass rasiert, mit so einen vier- fünf Klingen System. Bis es mich genervt hat das die Klingen nicht gerade lange halten, und dafür noch zu teuer waren. Das ging da schon ins Geld.

Und so besorgte ich mir dann einen Elektrorasierer. Aber so richtig zufrieden bin ich damit auch nicht.
Ich mag das Brummen des Teils am Morgen nicht. Ich empfinde das, so unmittelbar nach dem wach werden und aufstehen als sehr störend. Außerdem habe ich Angst, das es am Morgen evtl. auch die Nachbarn stören könnte.
Als ich mich noch nass rasiert habe, war das alles viel beschaulicher, wenn auch zeitaufwändiger.
Ja, die Sache mit der Zeit ist auch so ein Vorteil beim rasieren mit dem Elektroteil. Nix da mit vorher befeuchten und einschäumen. Rasierer anschalten, zack rüber über das Gesicht… und fertig.

Android Reinigungskräfte

Dennoch bin ich am überlegen es mal wieder nass zu probieren. Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Rasierhobel zu besorgen. Da halten die Klingen wesentlich länger, und sind sogar günstiger als diese System- Teile.
Aber das hier die Rasur an sich wesentlich länger dauert als bei der Eletrorasur und dem benutzen von den Systemnassrasierern macht mir wirklich Sorgen.

Ach ich zaudere noch mit mir selbst ob ich diese Anschaffung wagen soll oder nicht.
Was meint Ihr?

Dem Andi sein Fotoprojekt 2016: Musiktitel der Rock- und Popmusik

Ich mache viel zu wenig mit meiner Kamera und den Danbos.
Und um mich persönlich da etwas mehr zu motivieren, habe ich mir vorgenommen im jetzt folgenden Jahr pro Monat ein Bild zu einem bestimmten Thema umzusetzen.

Quasi ein kleines Fotoprojekt. Thema dieses Projekts wird „Musiktitel der Rock- und Popmusik“ sein. Jeden Monat also immer ein Bild, welches den Titel eines Musikstücks umsetzt, und immer mit einem wiederkehrenden Motiv, in meinem Fall einen oder zwei Danbos.

Danbo und die Kamera

Falls jemand Lust hat, kann er – sie – es gerne mitmachen, und sich bei diesem Projekt beteiligen. Der Titel des Rock und Popstücks der umgesetzt wird, ist egal. Wichtig ist aber, das in jedem Bild in jedem Monat immer ein und das gleiche wiederkehrende Motiv zu finden ist.
Ich muss gestehen, ich bin schon gespannt was für Lieder ihr wählt, und wie ihr diese umsetzt. Ende des jeweiligen Monats werden alle Teilnehmer in einem Extra Beitrag verlinkt.

Na Herr Crosa, Frau Tonari, oder gar Herr MiM… Lust mitzumachen?