Mehr Zeit im Urlaub

Zwei Wochen noch bis zum dreiwöchigen Sommerurlaub. Unnötig zu erwähnen das ich es kaum erwarten kann, oder?
Wie ein jeder Urlaub wird dieser auch schnell vorüber ziehen.

Aber ich habe mir jetzt eine Taktik ausgedacht, wie ich möglichst viel Zeit im Urlaub habe.
Erinnert Ihr Euch noch an die Silvesterfeiern in Eurer Kindheit? Es war schon spannend, denn endlich durfte man als Kind bis Mitternacht wach bleiben. Doof nur das sich die Zeit bis zum Jahreswechsel so streckte, und man immer müder wurde. Bis man dann einschlief und dann das Feuerwerk verpasst hat (wenn einen die Eltern nicht geweckt haben).

Mein Plan setzt genau da an. Ich werde bis spät in die Nacht wach bleiben, egal wie müde ich bin. Denn dann streckt sich die Zeit (vermutlich aufgrund der Müdigkeit), und ich habe mehr Zeit vom und im Urlaub!

Na, bin ich genial oder bin ich genial?
Ob diese Idee Nobelpreisverdächtig ist? Nominierungen sind gern gesehen!

Oldtimer

Heute fand ich eine Überraschung in meinem Briefkasten vor. Frau Tonari hat mir eine Postkarte mit einem lieben Gruß zukommen lassen.

 

Da war die Freude aber groß. @frau_tonari hat mich mit einer Postkarte bedacht. Vielen lieben Dank dafür.

Ein von Andi Berlin (@andi_berlin) gepostetes Foto am

Ich habe mich sehr gefreut. Oldtimer gehen bei mir immer. Ich mag Oldtimer, sie haben mehr Herz und Seele als die neuen Autos, die heute nur mehr nach dem Windkanal geformt werden.
Wenn ich das Geld, die Ahnung und Zeit hätte, hätte ich zum Beispiel einen Oldtimer deutscher Produktion aus meinem Geburtsjahr 1971.
Ein Opel Rekord C Coupé, oder einen Ford Capri, oder oder oder… hübsche (deutsche) Autos aus diesem Jahr gibt es zahlreiche.
Aber ich glaube das wird wirklich ein Wunsch bleiben. Ich bin da nicht Bastler und vermögend genug.

drei Wochen

Aktuell sind es noch drei Wochen bis zu meinem dreiwöchigen Sommerurlaub. Naja, gut, wenn ich den heutigen Dienstag nicht mehr mitrechne, sind es noch zweieinhalb Wochen.
Von Tag zu Tag fühle ich mich mieser, müder und lustloser als am Tag zuvor. Es wird schlimmer mit jedem Tag der sich dem Urlaub nährt.
Ich kann nicht mehr, ich bin so leer und alle wie schon lange nicht mehr.

Schön wäre es ja, wenn die drei Wochen Urlaub (gefühlt) ebenso lange dauern wie die drei Wochen bis zum Urlaub. Aber das wird wohl nur ein Wunsch bleiben. Zu schnell werden die drei Wochen vorbei sein.

500 Km und „etwas andere“ Geldsorgen

Am Donnerstag war es soweit, ich habe mit meinem neuen Fahrrad die 500 Km geknackt!

 
500 km

Seit Anfang Juni bin ich damit nun mehrmals die Woche zur Arbeit und zurück unterwegs. So drei bis viermal die Woche versuche ich das Rad zu nehmen.
Und es tut mir gut… also wenn man mal davon absieht das ich zum Feierabend noch kaputter bin als sonst, und nur noch schlafen möchte. Aber es tut mir gut (glaube ich).

Mittlerweile bin ich wirklich einen Tick schneller als die gewohnte Busverbindung.
Außerdem entfällt die nervige Warterei am Nachmittag, wo der 181’er Bus noch unzuverlässiger kommt als ohnehin schon. Ich radel mit dem Fahrrad einfach durch, ohne irgendwo unnötig warten zu müssen, was sehr angenehm ist.

Da ich in meinem Haushalt keine Wage habe, kann ich leider auch nicht feststellen ob ich nun wirklich Gewicht verliere. Aber ich glaube eher nicht, denn mein Weg zum Feierabend führt mich an zahlreichen leckeren Imbissbuden vorbei, wo ich dann so einmal die Woche schon Halt mache.

Ja, im Frühjahr des vergangenen Jahres meinen Smart verkauft zu haben, und auf Bus und Bahn zu setzen und jetzt im Sommer auch das Rad, war eine meiner besten Entscheidungen. Ohne den Umzug weiter südlich in die Stadt und somit näher an die Firma ran, hätte ich diesen Schritt kaum gewagt. Der Smart wird nicht wirklich vermisst, auch wenn er das beste Auto war das ich bis jetzt in meinem Besitz hatte.
Aber ohne Auto ist es, in der Großstadt, eben doch besser und günstiger.

Interessanter Weise habe ich am Ende des Monats, wie erwartet, auch mehr Geld über als zuvor. Und ohne Großkotzig zu klingen, ich weiß nicht wirklich was ich mit dem mehr an Geld so alles anstellen kann oder soll.
Im Grunde genommen habe so alles was ich mir gewünscht habe. So richtige Sonderwünsche habe ich nicht. Gut, ich könnte von dem Geld reisen, aber ich bin nicht der Reisemensch. Das ich nicht so auf Reisen fixiert bin, verstehen viele nicht. Es ist eben nicht meine Welt, das reisen. Vielleicht wird das wieder, wenn das Thema „Partnerin“ mal aktuell wird.
Die Wohnung ist nach dem Umzug vor fast zwei Jahren auch eingerichtet, Computer, Smartphone, Fernseher, Konsole und Kamera sind vorhanden (und genau so wie ich es haben will)… es gibt da nichts was ich wirklich noch bräuchte oder mir wirklich wünsche.
Also lasse ich das Geld erst mal auf meinem Konto liegen bis ich einen Verwendungszweck finde. Auf alle Fälle habe ich mir vorgenommen in meinem Urlaub oft essen zu gehen. Das ist so „Luxusding“, was ich mir schon gerne öfter gönnen will.

Apropos Urlaub. Bis zu selbigem sind es noch drei Wochen. Unnötig zu erwähnen das ich es bis dahin kaum noch erwarten kann, oder?

Nun denn, ich werde mal im Internet recherchieren was so ein Elefant kostet. Denn diesen benötige ich um den Haufen Geldscheine im Keller platt treten zu lassen, damit da wieder mehr reinpasst!  😉

Euch ein schönes Wochenende.

Nichts zu essen!

Gestern gab es nach der Arbeit nichts zu essen. Ich bin in der Mittagspause mit einem Kollegen zum nahe gelegenen Asia Imbiss gegangen, und war dann zum Feierabend noch so satt das es eben zum Abend nichts gab.

Da war mein kleiner Danbo dann aber doch enttäuscht, denn so musste er hungern.

Nichts zu essen

Aber das war mir in dem Moment egal.

Heute habe ich mir für die Mittagspause, seit langem mal wieder, so ein Currywurst Dingsbums aus der / für die Mikrowelle gegönnt.
Curry King… Ihr wisst schon was ich meine, oder?

Na jedenfalls frage ich mich immer wieder wenn ich das Zeug esse, warum ich es mir immer wieder antue… denn die Currywurst schmeckt so unsäglich Scheiße.
Trotzdem landet das Zeug so ein zweimal im Jahr in meinem Einkaufskorb. Verstehe ich selber nicht so ganz.